Eine Mit-mach-Adjektiv-Geschichte von Salome, Lilly, Leni und Katharina von der Kinderfreizeit 2018

Beim bunten Abschlussabend durften die Kinder und Teamer viele lustige Adjektive den vier Mädels zurufen. Keiner von uns wusste, um was es in der Geschichte geht. Das Ergebnis sorgte dafür umso mehr für viel Gelächter. Viel Spaß dabei!

Die gruselige Kinderfreizeit 2018

Zuerst fuhren wir mit einem runden Bus zum bunten Jugendhaus. Dort erfuhren wir mit wem wir in ein grünes Zimmer kommen. Dort packten wir unsere komischen Koffer aus. Als Betreuer kamen der kleine Lucas, der nervige Max, der fette Fabian, der gelbe Tilman, der kugelrunde Pratrick, die ungleiche Jenny, die bodenlose Lena, die dünne Sabine, die interesannte Eva, die vergammelte Lena und der aufregende Moritz mit.
Am Abend bemalten wir coole T-Shirts. Danach erzählte die geheimnisvolle Sabine eine berühmte GuteNachtGeschichte. Am dummen Morgen aßen wir warme Brötchen und bastelten schwere Freundschaftsarmbänder. Danach gingen wir raus und bemalten ekelhafte Wasserbälle. Im Anschluss malte die alte Eva farbenfrohe Hennatattoos. Nach der verrückten GuteNachtGeschichte gingen wir alle in unsere großen Betten. Am nächsten Tag gingen wir in den stickigen Wald und spielten ein idotisches Räuberspiel.
Erst gingen wir hässlich frühstücken, danach machten wir eine kluge Wanderung ins liebenswerte Schwimmbad. Nach dem Baden musstein wir einen interaktiven Berg hinauf um wieder ins eiskalte Jugendhaus zu kommen. Nachdem uns der merkwürdige Fabian mit leckerer Musik geweckt hat und wir gegessen hatten, fuhren wir mit einem dünnen Bus in einen dicken Kinderindoorspielpark. Abends schliefen wir eng ein.

WIR HATTEN IN DER GANZEN WOCHE SEHR VIEL SPAß ;)