Die Gemeindeversammlung

Zur Teilnahme an der Gemeindeversammlung sind alle Gemeindeglieder der Kirchengemeinde eingeladen und berechtigt. Die Gemeindeversammlung wird jeweils durch die nach ordnungsgemäßer Einladung anwesenden Gemeindeglieder gebildet. Zur Teilnahme an der Abstimmung sind alle Gemeindeglieder berechtigt, die das 14. Lebensjahr vollendet haben, u.a. seit kurzem auch schon Jugendliche nach ihrer Konfirmation.

Aufgaben der Gemeindeversammlung

In der Ordnung für die Gemeindeversammlung der Evang. Landeskirche in Baden heißt es:

„In der Gemeindeversammlung können sich alle Mitglieder der Gemeinde aus ihrer Mitverantwortung für das Leben und den diakonisch-missionarischen Auftrag der Gemeinde über Vorgänge, Vorhaben und Entscheidungen der Kirchengemeinde, des Kirchenbezirks und der Landeskirche informieren und diese Gegenstände erörtern. Die Gemeindeversammlung ist der Ort, in dem ein geordneter Meinungsaustausch der Gemeindeglieder untereinander und im Gegenüber zum Ältestenkreis erfolgt.“

Die Gemeindeversammlung kann durch Mehrheitsbeschluss den Leitungsorganen der Kirchengemeinde, des Kirchenbezirks und der Landeskirche schriftlich begründete Vorschläge machen und Anträge stellen. Sie berät den Ältestenkreis insbesondere bei einer Wiederbesetzung der Pfarrstelle, vor Entschließungen über wesentliche Gestaltungen und Veränderungen der kirchlichen Arbeitsformen in der Gemeinde, sowie u.a. auch über den Haushaltsplan der Kirchengemeinde und größere Bauvorhaben in der Gemeinde (zB. Kirche oder Gemeindehaus).

Vorsitzender

Zur Zeit ist Rudi Sauer Vorsitzender der Gemeindeversammlungen.

Die nächste Gemeindeversammlung ist am - Termin nicht bekannt -.

 

Gemeindeversammlung im Juli 2013

„Beste aller Möglichkeiten“: Verkauf der Alten Schmiede an die Diakoniestation e.V.

Erster Tagesordnungspunkt der Gemeindeversammlung am 25. Juli 2013 war der Verkauf der „Alten Schmiede“. Als für beide Seiten „Beste aller Möglichkeiten“ bezeichneten Harald Zuske, Vorsitzender der Diakoniestation Eggenstein-Leopoldshafen e.V. und Pfr. Lang den sich abzeichnenden Verkauf der „Alten Schmiede“ an die Diakoniestation. Da die Diakoniestation erfreulicherweise eine sehr gute Arbeit leiste und im Laufe der Jahre gewachsen sei, sei zugleich der Raumbedarf für Schwestern und Pfleger sowie für die Verwaltung deutlich gestiegen, wie Harald Zuske berichtete. Von Seiten der Diakoniestation waren auch andere Standorte geprüft worden.