Weltgebetstag

 

2021 kommt der Weltgebetstag von Frauen des pazifischen Inselstaats Vanuatu. Im Mittelpunkt wird der Bibeltext aus Matthäus 7, 24-27 stehen. Felsenfester Grund für alles Handeln sollten Jesu Worte sein. Dazu wollen die Frauen aus Vanuatu ermutigen.

In ökumenischer Verbundenheit feiern wir am Freitag, 5. März um 18 Uhr in der kath. Kirche Albertus-Magnus in Leopoldshafen.

Bitte tragen Sie eine medizinische Maske oder eine FFP-2 Maske und bringen Sie einen Zettel mit Ihren Kontaktdaten mit.

Für alle, die lieber zuhause feiern wollen, haben wir eine Mitnahmetüte gepackt, in der Sie alles finden, was Sie für eine Teilnahme an der weltweiten Gebetskette benötigen.

Diese können Sie abholen in der evang. Kirche in Eggenstein, im evang. Gemeindehaus in der Badener Str. 2, das am 2. und 3. März dafür geöffnet ist, und am Fr, 6. März in der kath. Kirche Albertus-Magnus in Leopoldshafen oder Sie melden sich im kath. Pfarrbüro in Leopoldshafen. Am 27. Februar trägt eine Gruppe diese Tüten mit der Sonntagspredigt von Pfarrer Boch an die bekannten Adressen aus.

Weitere Informationen finden Sie unter https://weltgebetstag.de/aktueller-wgt/vanuatu/

Fastenzeit 2021

Es war ein entbehrungsreiches Jahr, es ist keine leichte Zeit aktuell. Auf vieles haben wir verzichten müssen und tun es immer noch. Und trotzdem gibt es auch dieses Jahr wieder die Fastenzeit. Normalerweise fasten viele Menschen Süßigkeiten, Alkohol oder Fleisch, manche auch Fernsehen oder Zeit bei Social Media. Aber dieses Jahr? Fehlt mir da nicht die Kraft? Und die Lust?

Das Fasten in der Bibel ist oftmals eine Fokussierung auf das Wesentliche, eine Neuausrichtung auf Gott. Und danach ist die Sehnsucht gerade jetzt doch groß.

7 Wochen ohne oder besser: 7 Wochen bewusst mit Gott. Dafür gibt es bis Ostern immer mittwochs ein neues Video auf unserem YouTube Kanal „ekiegg“.

Hier findet ihr für jeden Tag in der Fastenzeit einen kleinen Gruß! Von Aschermittwoch bis zum Karsamstag warten 46 Überraschungen auf euch.

Alpha-Kurs 2021

Das Wort Krise setzt sich im Chinesischen aus zwei Schriftzeichen zusammen – das eine bedeutet Gefahr und das andere Gelegenheit“, so hat es John F.Kennedy mal gesagt. Die aktuelle Krise, diese weltweite Pandemie hat uns vieles abverlangt und so einiges hinterfragt. Was ist wirklich wichtig im Leben? Was hat Bestand für mich? Was ist für mich und mein Leben eigentlich systemrelevant?

Das sind große Fragen im Leben und wir begeben uns gemeinsam mit anderen Gemeinden aus Karlsruhe und Umgebung auf die Suche nach Antworten.

Deshalb startet ab Mittwoch, 24. Februar um 20 Uhr der

Alphakurs Digital bei Zoom.

Ab 19.30 Uhr gibt es die Möglichkeit des „gemeinsamen“ Abendessens.

Anmelden kann man sich bei Pfarrer Siegfried Weber Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Wir werden uns gegenseitig kennenlernen und digital Spaß haben. Einen inspirierenden Vortrag hören, uns in Kleingruppen darüber austauschen. Mitreden oder nur zuhören. Alpha ist gemacht für Menschen, die nachdenken wollen über Gott und die Welt und den Sinn des Lebens: Was gibt mir Halt in unsicheren Zeiten? Wo finde ich Sinn und Erfüllung für mein Leben? Was kann meinen Glauben stärken?
Alpha will an die Kraftquellen des Glaubens kommen und Gemeinschaft erlebbar machen – auch digital.

https://www.youtube.com/watch?v=dNsOJP3VmZk&feature=youtu.be

Ostersonntag

Ostergruß,

Liebe Gemeindeglieder,

eigentlich würden wir uns an Ostern in der Kirche sehen, wir haben uns jetzt viele andere schöne Ideen für Sie ausgedacht. Machen Sie gerne Gebrauch davon. Eigentlich höre ich den letzten Tagen ziemlich oft. Eigentlich geht es uns doch gut. Und dann kommt ein großer Vergleich mit Welthunger. Eigentlich ist es ja ein Luxusproblem, sich über fehlende Hefe im Supermarkt zu beschweren. Der Psychologe Abraham Maslow entwickelte das Modell einer Bedürfnispyramide. Die hat sechs Stufen, zuerst müssen unsere körperlichen Bedürfnisse, wie Hunger oder Schlaf gestillt sein, dass wir uns Gedanken machen über die nächsten Stufen. Wenn diese Grundbedürfnisse erfüllt sind, wir satt sind und uns sicher fühlen, denken wir Menschen automatisch weiter. Nehmen Sie sich und Ihre Gefühle besonders auch in diesen Tagen ernst. Seien Sie mitfühlend mit sich und anderen. Auch schlechter Internetempfang mag als Luxusproblem gelten, wer aber gerade Kontakt halten möchte, mit den Menschen die einem am Herzen liegen, der hat einen guten Grund sich zu ärgern. Wer einen selbstgebackenen Osterkranz vor die Tür des Nachbarn legen wollte, ärgert sich über fehlende Hefe. Und in diesen Moment kommt Ostern genau richtig. Wenn der kalte Winter uns noch in den Knochen steckt. Ostern ist kein eigentlich. Ostern ist ein trotzdem. Eigentlich hätten wir Gottesdienst, Ostern kommt trotzdem. Eigentlich feiern wir immer mit einem großen Brunch, Ostern kommt trotzdem. Eigentlich ist der Tod das Ende, Ostern kommt trotzdem. Ostern kommt mitten ins Leben. Dem Tod zum Trotz. Nicht nur, wenn die Tulpen blühen und Bienen summen, sondern das ganze Jahr. Jesus Auferstehung an Ostersonntag, bedeutet für uns eine Auferstehung. Jeder neue Morgen ist eine Auferstehung. Mitten ins Leben. Deshalb rufen Sie es vom Balkon, greifen Sie zum Telefonhörer oder machen Sie einen whatsapp Status mit „Frohe Ostern“. Die Frohe Botschaft kommt trotzdem an.

Fairer Handel

 

Die Welt und wir

Globalisierung, Klimawandel, Fluchtursachen - was hat das mit uns zu tun?

Am Dienstag den 11. Februar kam Ingeborg Pujiula nach Eggenstein. Sie ist seit 2002 Referentin für Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit der APDW e. V./Weltladen Karlsruhe. Sie diskutierte die Frage: Freihandel und die Folgen - ist "fairtrade" eine Alternative? Viele interessierte Besucherinnen und Besucher diskutierten mit, sodass es ein informativer und spannender Abend war, der gewiss zum um- und neudenken angeregt hat. Vielen Dank liebe Frau Pujiula für Ihren Besuch und an Martin Klein, beauftragter des Kirchenbezirkes Karlsruhe-Land für Flucht und Migration, der diese Veranstaltung organisierte.

Offenes Singen

 

Offenes Singen – unter diesem Titel hat unser Kantor für Popularmusik Johannes Link für Samstag den 08.02.2020  in das Evangelische Gemeindehaus nach Eggenstein eingeladen. Offenes Singen heißt: kein Üben, viel Freude und Spaß haben und viele Lieder singen, die man vorher noch nicht kennt oder noch nicht richtig kennt. Und dabei die Zeit vergessen. Mit 20 Menschen aus Eggenstein, Leopoldshafen und anderen Kirchengemeinden, einem Musiker und einem Flügel haben wir dann knapp 2 Stunden Lieder aus dem blauen Gesangbuch gesungen. Einstimmig und auch Mehrstimmig. Langsam und Schnell. Bedächtig und Freudig. Dazwischen hat Johannes Link immer wieder Geschichten zu den Liedern erzählt. So ging es um Textpassagen, bei denen die Strophen ständig im Wandel sind, um Übersetzungen aus dem Englischen, die nicht immer so stimmig sind oder aber auch um einzelne Noten und wie sie in das Lied gekommen sind.

 

Offenes Singen – Am Ende der Veranstaltung haben wir alle gesagt, dass dies nicht das einzige Mal gewesen sein kann. Wiederholungen soll es geben. Darauf freuen wir uns schon jetzt alle. Und dann kommst auch du / kommen auch Sie. Egal ob man in einem Chor singt oder nur unter der Dusche. Egal ob man gerade oder schief singt. Die Hauptsache ist, dass wir gemeinsam singen und dabei Gott lobpreisen.  

Also bis demnächst!

01.03.19 Weltgebetstag

Am Freitag, den 1. März 2019 fand wieder weltweit der Weltgebetstag der Frauen statt.

Dieses Mal unter dem Leitwort: „Kommt, alles ist bereit!“ aus dem Lukasevangelium.

Gastgeberland war dieses Jahr SLOWENIEN. Frauen aus diesem Land hatten bereits im Jahr 2018 in Vorbereitungstreffen das Leitwort und eine beeindruckende Gottesdienstordnung ausgearbeitet, in der sie uns vertraut gemacht haben mit der wechselvollen Geschichte ihres Landes und den unterschiedlichsten Lebenssituationen der Frauen mit ihren Sorgen und Nöten.

Der international gefeierte Weltgebetstag findet jährlich immer am ersten Freitag im März statt. In unserer Gemeinde wechseln sich die drei Kirchengemeinden ab, so dass jede Kirchengemeinde alle drei Jahre einen Weltgebetstag ausrichtet.

Gastgeber in diesem Jahr war die Evangelische Kirchengemeinde Eggenstein. Wie in den vergangenen Jahren war der Abend in zwei Teile gegliedert: Zu Beginn wurde um 19 Uhr ein Gottesdienst in der Kirche gefeiert. Hier gab es bereits eine kurze

Einführung zum Gastgeberland Slowenien. Die Vorstellung der Lebensgeschichten verschiedener Frauen, die beispielhaft für die Situation der Frauen in Slowenien stehen, und dazwischen immer wieder Lieder aus Slowenien bildeten den Hauptteil des Gottesdienstes.

Bei den Liedern, die alle durchweg neu und unbekannt waren, wurde das Team des Weltgebetstags von MUSICA DEI, dem jungen Chor der Evang. Kirchengemeinde, unterstützt.

Danach ging es zum sog. Länderabend in das Gemeindehaus hinüber, wo uns beschwingte Akkordeonklänge slowenischer Weisen begrüßten, diese gespielt von Waltraud Dinges.

Anhand eines Bildvortrags und kurzweiligen Fragen zum Land gab es eine Vorstellung Sloweniens, dazwischen immer wieder ursprüngliche Weisen und das Ganze wurde begleitet von leckeren slowenischen Köstlichkeiten, wie nach Originalrezepten gebackene Kuchen, u.a. Prekmurska Gibanica,, mit verschiedenen Füllungen als Finger-Food servierten Palatschinken, u.v.m.. Diese hatten die Teamfrauen in Eigenarbeit selbst zubereitet, dies zum Teil noch gemeinsam mit viel Freude am Nachmittag dieses Freitages in der Küche des Gemeindehauses. Das Buffet war sehr einladend und wurde zu unserer Freude gerne aufgesucht.

Ein Zeichen gelebter Solidarität auf dem Weg zur Überwindung geschlechterspezifischer Diskriminierung ist die Kollekte, mit der jährlich weltweit über 100 Projekte unterstützt werden, die Frauen und Mädchen stärken. Die eingelegten Spenden an diesem Abend in Höhe von 718 € wurden direkt und ohne Abzug an das Weltgebetstagskomitee überwiesen. Wir danken allen!

Für das WGT-Team der Evang. Kirchengemeinde Eggenstein

Hildegard Sauer

Verabschiedung Pfarrer Lang

Am Sonntag den 27. Januar war die Kirche voll besetzt. Jung und jung gebliebene machten sich auf den Weg. Beim Gottesdienst anläßlich der Verabschiedung unseres Gemeindepfarrer Christoph Lang wollten alle nochmal dabei sein. Nicht nur daran konnte man erkennen, wieviel Wertschätzung und Dankbarkeit für die gemeinsame Zeit vorhanden ist. Unser Gemeindepfarrer zeigte in den vergangenen 8 1/2 Jahre Engagement, Liebe und ein weites Herz für das Reich Gottes. Auch im Anschluss im Gemeindehaus wurde diese tiefe Verbundheit zwischen Komune, Kirche und Gemeindepfarrer spürbar. Es war ein Grund zur Freude und Dankbarkeit. Auch der Familie von Herrn Lang ist sehr zu danken. Es wurde ausgelassen gefeiert. Wie schön, dass wir einander hatten. Wie schön, dass das Wirken am Himmel auf Erden weitergeht. Was unser Herr Lang jetzt raten würde? Lasst uns einen Moment still sein und all die kostbaren Momente bedenken.

 

Zum 1. Februar 2019 wird Pfarrer Lang die Pfarrstelle in Eggenstein verlassen, da er durch die Evang. Landeskirche in Baden auf die "Pfarrstelle für beratende Seelsorge" in der Ökum. Krisen- und Lebensberatungsstelle "brücke" in Karlsruhe berufen wurde. Die Pfarrstelle Eggenstein wurde - nach dem üblichen Verfahren - im sog. "Gesetzes- und Verordnungsblatt" der Landeskirche ausgeschrieben (hier der Text der Ausschreibung). In der Zwischenzeit wird die Verwaltung der Pfarrstelle von Gemeindediakonin Ellinger übernommen, für die Amtshandlungen wie Taufen, Trauungen und Beerdigungen werden Pfarrer aus dem Bezirk vertretungsweise ab Februar in Eggenstein Dienste übernehmen. Weitere persönliche Infos von Pfr. Lang finden Sie in diesem Schreiben an alle Gemeindeglieder.

Alles hat seine Zeit

Weisheitliche Klänge (Brothers in Brass) & Szenen (Heidi Lang) am 20. Oktober

Am Samstag, den 20. Oktober 2018, lud die Evang. Kirchengemeinde Eggenstein zum Konzert mit den Brothers in Brass in die Evang. Kirche ein. Rund um das weisheitliche Motto "Alles hat seine Zeit" war die musikalische Vielfalt des Blechbläser-Sextetts rund um die Gebrüder Lang mit bekannten Melodien aus Klassik, Pop & Jazz zu hören. Die zwei Uraufführungen „Brothers“ (aus der Feder des 1. Trompeters Christian Götting) und „Turn, turn, turn“ (ein Byrds-Klassiker von 1965, der das Thema „Alles hat seine Zeit“ im englischen Original wortgenau aufnimmt, von Ingo Luis) waren sicherlich musikalische Höhepunkte. Heidi Lang hatte in kurzen Spielszenen das Motto des Abends auf heiter-ironische Weise entfaltet und so manches Schmunzeln in die Gesichter in der voll besetzten Kirche gezaubert. Danke an alle und Danke für 1.100 Euro Spenden, die der Kinder- und Jugendarbeit der Evang. Kirchengemeinde zugute kommen.


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