Abschied und Neuanfang

 

Teamwork in vier Generationen...

Nach über 17 Jahren wurde unsere langjährige Kirchendienerin, Ella Fech, aus dem aktiven Dienst "entpflichtet" und ihre Enkelin, Anna Falkenstern, in der neuen Aufgabe verpflichtet. Mit vielen freundlichen Worten und einem bunten Strauß an Geschenken aus den Reihen der Gemeinde und dem Kirchengemeinderat haben wir "die wohl bescheidenste und treueste Kirchendienerin in ganz Baden" verabschiedet. Wir wünschen ihr in ihrem verdienten Ruhestand noch viele gute Jahre im Kreise ihrer Liebsten - sie bleibt ja im Schatten unserer Kirche wohnen und wird ein Auge darauf werden, dass alles gut weitergeht. Lesen Sie hier den wertschätzenden Artikel der BNN von Alexander Werner.

Neulich im Radio

Predigtreihe im Januar 2018 zu aktuellen deutschen Liedern

Ab dem 14. Januar 2018 laden wir Sie wieder sehr herzlich zu unserem drei thematischen Gottesdiensten ein, die wir seit einigen Jahren feiern. Neben einem aktuellen deutschsprachigen Lied eines Künstlers besteht in diesen Gottesdiensten auch immer die Möglichkeit zu Kommentaren und Rückfragen. Und nach dem Gottesdienst laden wir zum Kirchkaffee ins Untergeschoß des Gemeindehauses ein. Wir freuen uns, wenn Sie sich auf den Weg machen! Hier die Termine für Eggenstein und Leopoldshafen:

Sonntag Leopoldshafen 09.30 Uhr Eggenstein 10 Uhr
14.01.18 Christoph Lang, Pfr. Luisa Wittmann, stud. theol.
21.01.18 Luisa Wittman, stud. theol. Dr. Markus Delay, Prädikant
28.01.18 Dr. markus Delay, Prädikant Christoph Lang, Pfr.

 

23.07.17 - Mundart-Gottesdienst mit Prädikant und Mundartpreisträger Wolfgang Müller

Es war der Reformator Martin Luther, der dazu aufruft, „den Leuten aufs Maul zu schauen“, wenn es ums Bibelübersetzen oder ums Predigen geht. Wolfgang Müller pflegt seinen Dialekt und gestaltet dazu Gottesdienste. Herzliche Einladung zu einem besonderen Gottesdienst – in Mundart!

Wolfgang Müller aus Söllingen hat im Rahmen des Reformations-jubiläums einen Gottesdienst in seiner heimischen pfinzfränkischen Mundart ausgearbeitet, zu dem er in Kirchen in der Umgebung einlädt. Am Sonntag, den 23. Juli kommt er zu uns nach Eggenstein. Als Prädikant der Evangelischen Landeskirche, als Radioautor und Badischer Mundartpreisträger kann und darf er in mehrfacher Hinsicht aus berufenem Mund sprechen. Grundlage des Gottesdienstes sind Verse aus dem Brief des Apostels Paulus an die Kolosser, die in dem Vorschlag gipfeln: „Doch oins vor allem: Schlupfet en d’Liebe nei!“ (Kol.3,14). Zu diesem besonderen Gottesdienst sind alle ganz herzlich eingeladen, d‘Regelbesucher genauso wie d’Widdermol-Vorbeigugger und natürlich auch die, die de Kirchturm sonscht bloß zum uff d’Uhr Gugge brauche…

Zum Gottesdienst in Eggenstein schreibt Müller:

„Der Fußball führte mich schon in den 70er Jahren auch nach Eggenstein – auf den Sportplatz vom FC Alemannia. Damals war in der Amateurliga der leider früh verstorbene Ex-KSC-Profi Jürgen Weidlandt mein Gegenspieler. Die Sportkameraden Mucha und Lehmann sind mir noch in Erinnerung.

Mein Rüstzeug als DFB-Lizenztrainer eignete ich mir u.a. bei Hospitationen bei Hennes Weisweiler und Udo Lattek auf der Sportschule Schöneck an. Der mehrmalige Deutsche Meister Borussia Mönchengladbach bereitete sich dort jeden Sommer auf die Bundesligasaison vor und gastierte vor ca. 40 Jahren meines Wissens auch einmal in Eggenstein. Die Älteren werden sich bestimmt erinnern.

Dass einer mit Fußballer-Vergangenheit (bis 1992) auf der Kanzel steht (seit 1992), mag ungewöhnlich sein, hat aber (gute) Gründe. Es ist immer eine besondere Freude, zu Gottesdiensten in Orte zu fahren, die ich als Spieler oder Trainer vom Sportplatz her schon kenne, wie u.a. auch Eggenstein.

Auch in meinem Berufsleben als Kooperations- und Beratungslehrer, Mediator und Gutachter waren es die Kirchtürme, die mich bei der Anfahrt begrüßten und mir bedeuteten, dass ich auch bei schwierigsten Missionen nicht allein unterwegs bin. In einigen dieser Kirchen nun Gottesdienste feiern zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes...“

Herzliche Einladung! 23. Juli 2017 - 10 Uhr - Evangelische Kirche Eggenstein

 

Cook and Chill

Das war sie, die Mitarbeiterfreizeit...

...und es waren natürlich die Highlights der ganzen vier Tage vom 8. bis 11. Juni 2017: Die opulenten Mahlzeiten bei unserer Jugendmitarbeiter-Freizeit in Bühl-Moos! Schon beim Vorbereitungstreffen im Mai wurde deutlich: Die Tage sind zu kurz für den Speiseplan, den die Jugendlichen selbst erstellt hatten. Ob Pizza oder Spätzle, Curry oder Ratatouille, Brunch am Morgen oder Käsekuchen als Mitternachtssnack - jede Mahlzeit wurde liebevoll und mit großer Expertise von einem kleinen Team der Mitarbeitenden selbst zubereitet! Dazwischen gab es thematische Einheiten zu den Themen "Ich und die Gruppe", "Umgang mit schwierigen Kindern", "Meine Rolle als Gruppenleiter" und vieles mehr. Da die Mitarbeitenden aus den Bereichen Kigo, Jungschar, Crossover und Kinderfreizeit alle schon einiges an Erfahrung mitbrachten, gab es immer wieder spannende Diskussionen rund um die Kinder- und Jugendarbeit. Kein Abend verging ohne "Werwolf" in dem schönen Häuschen in Bühl-Moos mit super Küche. Am Samstagnachmittag flohen wir ins Bühler Schwarzwaldbad, weil es selbst den Klapperstörchen auf dem benachbarten Schulhausdach zu heiß geworden war, und tauchten eine Runde ab. Am Ende fuhren wir satt und weitergebildet nach Hause - mit neuen Rezepten für die Küche und für die Kinder- und Jugendarbeit!

Predigtreihe 2017

Typen, die die Welt veränderten...

Im Jubiläumsjahr "500 Jahre Reformation" haben wir uns in den Januar-Gottesdiensten drei markanten Typen der Reformation angenähert: Prädikant Markus Delay begann mit einem Blick auf Philipp Melanchthon, dem "Käpsele aus Bretten", einem genialen Universalgelehrten und Mitstreiter Luthers sowie einem Mann der Ökumene... Danach hat Pfr. André Kendel zu Johannes Calvin gepredigt und die Folgen der stärker reformiert-calvinistischen Theologe u.a. im Blick auf den "Geist des Kapitalismus" bedacht. Am dritten Sonntag (29.01.) ging es um Martin Luther, von dem viele reden und über den nun schon einiges an Würdigung und Kritik zu lesen war. Die Resonanzen und Fragen im Anschluss an die Predigten und beim Kirchkaffee haben gezeigt, dass das Thema "dran" ist: Als Kirche der Reformation muss sich Kirche beständig fragen, was sie tun und was sie lassen will - ecclesia semper reformanda, Kirche muss sich beständig reformieren... Hier gibt es die Predigten zum Nachlesen und Hören

Church Night

Church Night am Reformationstag in Eggenstein

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres „500 Jahre Reformation“ hatten wir unsere Kirche am Reformationstag (Montag, 31. Oktober) ab 19 Uhr für die Eggensteiner „Church Night“ geöffnet. Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren eingeladen, verschiedene kleine Stationen in der Kirche anzusteuern – um zu sehen, zu hören, zu lesen oder zu gestalten. Jeweils zu jeder vollen Stunde wurde ein kurzes Impuls-Wort gelesen. Dazwischen konnte jede und jeder den Kirchenraum so erkunden, wie es gerade gut tat - schweigend oder aktiv an den Stationen. An einer Station wurden - ganz im Sinne von Luthers 95 Thesen - neue Glaubens-Sätze für unsere Zeit formuliert. Neben Tee und Gebäck (Luther-Kekse und Luther-Bonbons) war bis 24 Uhr auch Zeit zur Begegnung und zum persönlichen Gespräch... Ein Besucher der ChurchNight meinte: "Ich finde es immer wieder gut, wenn unsere Kirche geöffnet ist. Hier komme ich einfach zur Ruhe und kann meinen Gedanken nachhängen." Ein Kind, das im Halloween-Kostüm hereinspazierte, sagte: "Die Filme haben mir gut gefallen - das war lustig." Und eine junge Frau schrieb an der Pinnwand ihren Glaubenssatz auf: "Danke, dass ich hier SEIN darf." Auch im Jahr 2017 plant die Evang. Kirchengemeinde zum Abschluss des Jubiläumsjahres wieder eine ChurchNight.

Frauensonntag 2016

"Über mich hinaus"

das Thema ausgehend vom Lobgesang der Maria in Lukas 1 hatten die Frauen der Evangelischen Landeskirche in Baden in diesem Jahr für den Gottesdienst zum Frauensonntag am 18.9.2016 ausgewählt. Vor 100 Jahren 1916 wird der Frauensonntag in einem Sitzungsprotokoll der Frauenarbeit erwähnt. Freifrau Marie von Marschall bittet den Oberkirchenrat - einen Sonntag als Frauensonntag zu bestimmen,- was dann auch geschah. Seit den 70iger Jahren ist der 3. Sonntag im September Frauensonntag. Im selben Jahr am 12. Juli 1916 wurde auch der "Verband der Evangelischen Frauenvereinigungen der Inneren Mission " in Karlsruhe gegründet. Diese beiden Jubiläen werden 2016 gefeiert. Was hat das mit Eggenstein zu tun? Hier gab es einen Frauenverein schon viel früher. In den Kirchenbüchern werden die Jahreszahlen 1874 und 1876 genannt. Diese Jubiläen haben Frauen aus den Kreisen der Gemeinde angeregt mit Frau Ellinger, der Gemeindediakonin am Frauensonntag einen Gottesdienst zu gestalten.

"Über mich hinaus"

war auch der Leitfaden des Lobgesangs der Maria aus Lukas 1,der sich durch Texte , Predigt und Gebete in dem Gottesdienst zog . Musikalisch umrahmt wurde er durch Orgel und Trompete und Duett und Orgel. Der Einladung zum Kirchenkaffee in den Gemeindesaal folgten viele BesucherInnen. Auf Stellwänden konnten sie anhand von Bildern , Texten und einer Zeittafel die Geschichte der Frauenarbeit in Eggenstein kennenlernen.

Hier ein kurzer Abriss der Geschichte: Der 1874 gegründete Frauenverein schloss sich 1876 dem Landesverein an. Ziel war es Bedürftige " mit Geld oder Suppe " zu unterstützen. Die Leitung lag bei Pfarrer Rudolf Kern. Von 45 Mitgliedern im Jahr 1876 wuchs die Zahl auf 80 Mitglieder im Jahr 1891. Als der Verein 1894 eine Diakonisse als Krankenpflegerin einstellte, stieg die Zahl auf 200 Mitglieder. Der Krankenpflegeverein als Zweigverein des Roten Kreuzes war geboren. Die Pfarrfrauen Kern und Obländer bildeten mit Frauen aus der Gemeinde den Vorstand, Beisitzer waren die Pfarrer. Jedes Mitglied zahlte monatlich 20 Pfennige als Beitrag. Auch die Bildung der Mädchen wurde durch Koch- und Handarbeitskurse gefördert.(bis 1915) Zitat:" Der Kochkurs dauert 7 Wochen und schließt mit einer Prüfung und einem Festkaffee ab. Ihre Königl. Hoheit die Großherzogin hat schon mehreremale derselben angewohnt zu unserer großen Freude." Im Visitationsbericht der Kirchengemeinde vom 29.9.1906 wird der Verein " als eine große Wohltat für die Gemeinde" erwähnt. Ein "Jungfrauenverein" 1897 von Pfarrer Obländer gegründet trug den Namen "Freundinnen junger Mädchen". Er wurde von der Tochter des Pfarrers geleitet und sollte die Mädchen und jungen Frauen, die unter schlechten Bedingungen in den Ziegeleien in Eggenstein und der Patronenfabrik in Karlsruhe arbeiteten, unterstützen. Ab 1917 trafen sich auch Frauen im Pfarrhaus. Im 3. Reich wurden der Krankenpflegeverein und die Frauenvereine zwangsweise an die Verbände des Dritten Reiches angeschlossen. Nach dem Krieg 1945-46 kam es zur Gründung eines Mädchenkreise durch Erna Hötzel. Seit 1947 gab es in Eggenstein Frauenkreise, die von den Frauen der Pfarrer Pfisterer, Schneider, Wicke und Spelsberg geleitet wurden. Heute treffen sich Frauen in der Dienstagsrunde, beim Frauenfrühstück, im Frauenkreis am Donnerstag, in der Kirchengemeinde. Ohne die ehrenamtliche Arbeit vieler Frauen bei Gemeindefesten, Geburtstagskaffee und anderen Treffen und im Kirchengemeinderat ist die Gemeindearbeit nicht denkbar.

Hanna Mudrack

Gemeindefest 2016

Gemeinsam feiern!

Am 24. Juli feierten wir in diesem Jahr unser sonniges Gemeindefest. Eröffnet wurde es mit einem lebendigen und bunten Gottesdienst. Zu Beginn gab es vielfältige Stimmen aus dem Gemeindealltag, vom Jungscharkind, Jungbläser, Segelfreizeitteilnehmer, Musica Dei Sängerin, Neu in Eggenstein, Wake Up Gottesdienst Gestalter, Diakonie Station Mitarbeiterin bis hin zu den Senioren. Die Stimmen zeigten, was unsere Kirchengemeinde Eggenstein ausmacht. In seiner ansprechenden Predigt brachte Pfarrer Christoph Lang noch einmal zum Ausdruck, wie wir in der Gemeinde und jede und jeder für sich allein, das Matthäuswort "gemeinsam Lasten teilen" leben können. Dies wird unter anderem auch durch die Arbeit der "Trägergemeinschaft" im Förderkreis für Diakonie und Gemeinde möglich. Wie schön, wenn es dort viele Mitglieder gibt. Musikalisch erfreute unser Chor Musica Dei die zahlreichen Gottesdienstbesucher.

Anschließend konnte sich mit Leckereien gestärkt werden. Viele fleißige Hände verkauften Bons, schenkten Kaffee aus, verteilten Würstchen und Pommes. Auf dem sonnigen Kirchplatz gab es viele schöne Gespräche. Die Kinder bastelten und malten unter der Linde. Darüber hinaus gab es spannende Kirchenführungen, gemeinsames Liedersingen in der Kirche, mutiges Instrumente ausprobieren vom Posaunenchor, viele trommelnde Klänge und der ein oder andere war sogar auf Pokémon-Go-Jagd ;)

Ein HERZLICHES DANKESCHÖN an alle, die dieses wunderschöne Fest ermöglicht haben, aktiv und allen, die als Unterstützer und Freunde mit dabei waren. Der finanzielle Erlös kommt dem "Förderkreis für Diakonie und Gemeinde" in unserer Kirchengemeinde zugute. Die schönen Begegnungen und die gute Gemeinschaft durfte jede und jeder mit nach Hause nehmen. Dieses sonnige Fest wird uns bestimmt noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

"Wer kann, flieht?"

Fast 100 Besucher beim Bildervortrag zu Fluchtursachen am Beispiel Burundis

Mit knapp 100 Besuchern war der evangelische Gemeindesaal Eggenstein am Dienstag, 12. Juli, bis auf den letzten Platz besetzt. Der Eggensteiner Journalist und
Autor Philipp Ziser zeigte anhand seiner Erfahrungen und Fotos aus dem baden-württembergischen Partnerland Burundi unterschiedliche Ursachen für Flucht auf und welche Rolle westliche Politik und Wirtschaft dabei spielen können. Geladen hatten der gemeinnützige Verein burundikids e.V., für den Ziser acht Jahre in Burundi gearbeitet hatte, die Flüchtlingshilfe Eggenstein-Leopoldshafen, die evangelische Kirche Eggenstein und der Jugendclub Crossover. In seinem Vortrag ging Ziser neben den Lebensumständen in Burundi auch auf die allgemeine Situation von Flüchtlingen weltweit ein. Laut Berichten des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen gab es 2015 so viele Flüchtlinge wie noch nie zuvor: 65,3 Millionen Menschen. Davon waren 40,8 Millionen Binnenflüchtlinge. Einige der Flüchtlinge, die in Eggenstein-Leopoldshafen eine neue oder vorübergehende Heimat gefunden haben, gestalteten den Abend mit.

Seit April 2015 ist Burundi in Unruhe, es kommt zu Auseinandersetzungen zwischen regierungstreuen Ordnungskräften und Oppositionellen. Streitpunkt ist die dritte Amtszeit des burundischen Präsidenten, der damit laut Opposition und Zivilgesellschaft gegen die Verfassung verstoße, die nur zwei Amtszeiten zulasse. Laut Flüchtlingshilfswerk UNHCR sind rund 270.000 Menschen innerhalb eines Jahres aus Burundi geflohen. Wöchentlich werden es 1.000 mehr, die in Lagern in den Nachbarländern Schutz suchen. Gleichzeitig seien laut UNHCR jedoch nur knapp 30 Prozent der Bedarfe in diesen Lagern gedeckt. In Europa nimmt davon kaum jemand Notiz.

Burundi zählt nach dem über zehnjährigen Bürgerkrieg laut „Welthunger-Index“ zu den drei ärmsten Staaten der Welt. 60% der Menschen gelten als unterernährt, nur die Hälfte aller Kinder kann zur Schule gehen. burundikids e.V. hat im ländlichen Umfeld der Hauptstadt Bujumbura eine Schule gebaut, die 950 Mädchen und Jungen besuchen. Außerdem arbeitet der Verein mit Straßenkindern und Opfern sexueller Gewalt.


Mehr Infos zu burundikids e.V.: www.burundikids.org. Oder auf facebook.


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