Das ist das Fazit, welches die von der Gemeindeversammlung gewünschte Prüfung durch eine Fachfirma im Dezember ergeben hat. Geprüft wurden hierbei zwei Varianten:

1. Die "kleine" Lösung unter Beibehaltung der Walmdachkonstruktion (hier kommt nur eine der Walmdach-Seitenflächen mit ca. 90 m² in Frage)
2. Die "große" Lösung (ca. 250 m²), welche einen kompletten Umbau des Daches zu einem nach Osten ausgerichteten Pultdach vorsieht.

Ob eine der beiden Varianten finanzierbar ist und somit zum Tragen kommt ist zum jetzigen Zeitpunkt noch offen.